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Die
Dozenten |
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| Cornelius
Bohlen |
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Ethnologe; Lehrer an der Atelierschule Zürich, Integrative
Mittelschule der Rudolf Steiner Schulen Sihlau und Zürich;
Vorstandsmitglied Rudolf Steiner Nachlassverwaltung. |
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| Stefan
Brotbeck |
Geboren
1962. Studium der Philosophie, Neueren Deutschen Literaturwissenschaft
und Kunstgeschichte. Freier Mitarbeiter Radio DRS 2 (Beiträge
für «Reflexe Philosophie»), Philosophielehrer am
Wirtschaftsgymnasium Olten, Mitarbeiter der Nietzsche-Edition Basel.
Künstlerische Tätigkeit, 1997-2002 Lehrauftrag für
Philosophie an der Universität Basel. Seit 2002: Lehr- und
Beratungstätigkeit für Philosophie und Anthroposophie;
freie Forschungs- und schriftstellerische Tätigkeit im Rahmen
des INITIUM. Essays und Bücher. Wohnhaft in Basel.
Zur Zeit: mehrere Forschungs- und Buchprojekte; Planung eines freien
Instituts für Philosophie (Forum für Forschung und Lehre). |
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| Dr. phil. Roland Halfen
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Geboren 1958 in Dortmund. Studium der Philosophie,
Kunstgeschichte und Archäologie in Freiburg (Br.) und München.
Magisterarbeit bei Prof. Dr. Werner Beierwaltes über den Begriff
der Anschauung bei Immanuel Hermann Fichte. Interdisziplinäre
Promotion über das Verhältnis von Kunst und Philosophie
im Mittelalter (Chartres) am Institut für das Studium fundamentale
der Universität Witten/Herdecke. Mitarbeit am Institut für
das Studium fundamentale als Assistent von Prof. Franco Volpi (Padua)
am Lehrstuhl für Philosophie. Mitautor und redaktionell verantwortliche
Mitarbeit beim "Großen Werklexikon der Philosophie"
(2 Bde. Stuttgart 1999). Dozent für Kunstgeschichte und Kulturgeschichte
sowie Leiter des Fachbereichs Studium Generale an der Europa-Akadiemie
in Isny/Allgäu.
Vierbändige Monographie über die Kathedrale und die Schule
von Chartres (Bd. 1: Stuttgart/Berlin 2001, Bd.2: 2003, Bd. 3: Herbst
2006). Zur Zeit Mitarbeiter am Rudolf Steiner Archiv in Dornach
als Herausgeber des künstlerischen Werkes Rudolf Steiners (R.
Steiner, Das graphische Werk, 2. Bde Dornach 2005). Veröffentlichungen
zur Kunstgeschichte und zur Gegenwartskunst (z.B. R. Halfen / A.
Neider, Imagination, Stuttgart 2002). Roland Halfen lebt und arbeitet
in Stuttgart und in Dornach (Schweiz).
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| Jens
Göken |
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1968 geboren in Bremen, Studium in Berlin '89 -'91, Selbstständiges
Studium der Alternativwissenschaften führt nach Hannover, Begegnung
mit seiner Frau und der Anthroposophie, erstes Kind '93, ab '94
konkreter Aufbau des Archivs zur Erweiterung und Vertiefung der
Natur- und Kulturwissenschaften, '96 zweites Kind und Umzug aufs
Land, Vertiefung und Ausbau des Archivs (Bibliographie: 50.000 Karteikarten,
Bibliothek ca. 5000 Bücher) unter katastrophalen ökonomischen
Bedingungen bis heute, schriftstellerische Tätigkeit in verschiedenen
anthroposophischen Zeitschriften, bisher unveröffentlichte
Werke: »Hermann Hesses Glasperlenspiel – Vermächtnis
eines Platonikers im 20. Jahrhundert« (2002) und »Nach
diesem Sommer« (2004) |
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| Dr.
Walter Kugler |
| Geb.
1948. Studium der Musik, Germanistik, Geschichte, Politologie und
Erziehungswissenschaften in Köln 1969 - 1975. Daneben freier
Mitarbeiter in der Dramaturgie des WDR-Fernsehens. 1977-1982 Lehrtätigkeit
an der Universität Köln und 1979 - 1982 an der Freien
Waldorfschule Kassel. Heute Leiter des Rudolf Steiner Archivs in
Dornach, zugleich (seit 1982) Mitherausgeber der Rudolf Steiner
Gesamtausgabe und Ausstellungskurator. |
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| Thomas
Georges Meier |
| geb,
1956 in London, langjährige Tätigkeit in der Pädagogik
Rudolf Steiners mit Schwerpunkt Theater. Anschließend 10 Jahre
Regiesseur des Figurentheaters Blaue Blume. Freischaffender Referent
mit Seminaren und Vorträgen zu den Grundlagen der Kulturgeschichte
und Anthroposophie. |
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| Karen
A. Swassjan |
| Geb.
1948. Professor für Philosophie, Kulturgeschichte und Ästhetik
an der Armenischen Akademie der Wissenschaften. Übersetzer
ins Russische und Herausgeber von Werken Rilkes, Nietzsches und
Spenglers sowie Autor zahlreicher Bücher in russischer und
deutscher Sprache. Forschungspreisträger der Alexander von
Humboldt-Stiftung, Bonn. |
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| Renatus
Ziegler |
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Renatus Ziegler, geboren in Basel 1955, Diplom in Mathematik
und Theoretischer Physik an der ETH in Zürich, Promotion
1985 über geometrische Mechanik an der Universität Kassel.
Tätigkeit in Forschung und Lehre in Mathematik, Erkenntnislehre
und ethischem Individualismus. Seit 2001 in der komplementärmedizinischen
Krebsforschung engagiert.
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